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MINT-Fächer und ihre Bedeutung

Die Bedeutung der MINT-Bildung liegt zum einen in der eigenen beruflichen Entwicklung, zum anderen bildet sie auch die Grundlage für die Teilhabe an unserer von Wissenschaft und Technik geprägten Welt im Sinne einer umfassenden Chancengerechtigkeit und fördert kreativ-gestalterische Kompetenzen. 

Die Kenntnis mathematisch-naturwissenschaftlicher Zusammenhänge ist Voraussetzung für einen verantwortlichen Diskurs zu wissenschaftlich-technischen Entwicklungen der Gegenwart und der Zukunft.    

Der Wirtschaftsstandort Deutschland fußt zu einem großen Teil auf dem Nachwuchs in den MINT-Qualifikationen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik).

Besondere curriculare MINT-Angebote unserer Schule

- Wahlpflichtfach NaWi (Naturwissenschaften) Kl. 7-10, 4-stündig pro Woche

- Informatik in der Oberstufe als GK (Grundkurs) und LK (Leistungskurs)

Spezielle MINT-Aktivitäten

- Känguru-Wettbewerb der Mathematik

- Biologie-Olympiade

- Leonardo-da-Vinci-Projekt Klasse 7

- NaWi-Projekt Klasse 10

- Exkursionen der Sekundarstufe II in wissenschaftliche Einrichtungen wie das NatLab der FU Berlin oder das Gläserne Labor Berlin

Eindrücke aus dem NaWi-Projekt der 10.Klasse

Fächerübergreifender, selbstgestalteter und experimentorientierter Projektunterricht ist ein anspruchsvolles Unternehmen, begeistert aber immer wieder Schüler und Lehrer!

Im diesjährigen Projekt konnten selbsterdachte Drachenmodelle gebaut, Hautcremes und Zahnpasta aus natürlichen Bestandteilen in Eigenproduktion hergestellt, die Vor- und Nachteile von Superfoods und Zucker erforscht und der eigene ökologische Fingerabdruck beim Wasserverbrauch mit theaterpädagogischen Methoden nachvollzogen werden.

BIONIK – abgeschaut aus der Natur

Bericht von der Drachenbau-Projektgruppe

Zunächst recherchierten wir zum Begriff Bionik. Zwei verschiedene Vorgehensweisen können zum Tragen kommen: der „Bottom-up“- und der „Top-Down“-Prozess. Beide Prozesse beinhalten das Abschauen aus der Natur: beim Top-down Prozess steht zunächst ein technisches Problem im Mittelpunkt, welches es zu lösen gilt, beim „Bottom-up“-Prozess entdeckt man interessante Funktionseigenschaften von Organismen in der Natur, deren Bauprinzip für zukünftige technische Entwicklungen genutzt wird. Wir nutzten das Bottom-up-Prozess und suchten nach einer Lösung für eine optimale Drachenkonstruktion. Wir erarbeiteten die Grundlagen verschiedener Flugtechniken in der Natur und ermittelten durch Experimente die perfekte Form eines Drachens. Im 2. Teil der Woche durften wir endlich auf der Grundlage des Gelernten unseren eigenen Drachen bauen. Den krönenden Abschluss bildeten die Flugversuche im BUGA-Park. Wobei wir leider selbst durch schnelles Rennen Wind erzeugen mussten, weil uns der Herbst dabei kläglich im Stich ließ.

Jacobs verleiht Energiesparprämie an DAVINCI

16.11.2018
Bericht von der Projektgruppe „Energie und Nachhaltigkeit“

Die Projektgruppe erarbeitete breitflächig Themen zur nachhaltigen Nutzung von Ressourcen. Dabei ging es am Anfang der Woche um das spannende Thema: „Wieviel Wasser isst du?“ Hierbei wurden wir von einer Brebit-Workshopleiterin unterstützt, die uns sehr emotional aus ihrem Heimatland Brasilien berichtete und dem dortigen Problem, dass der brasilianische Urwald für den Anbau von Soja als Futtermittel für die Rindfleischherstellung zerstört wird. Nach der Rodung bleiben verwüstete Landstriche. Mit den Bäumen sterben auch die dort lebenden Tiere. Weiterhin benötigt dieses Verfahren Unmengen an zusätzlichen Ressourcen, z.B. Wasser. Wir lernten, dass die Produktion von nur 1 kg Rindfleisch 15.000 l Wasser benötigt! Erabeitet wurden die Inhalte mit theaterpädagogischen Methoden.

Weiterer Schwerpunkte der Woche waren die Energiesparprojekte der Schule. Die Schule erhielt eine Auszeichnung durch die Stadt Potsdam. https://klimareporter.eu/praemie-beim-energieeinsparprogramm-der-stadt/

Beim  Prämienpunkte-Programm für Klimaschutz-Projekte und Energiesparmaßnahmen an Potsdamer Schulen bot sich uns ein zweigeteiltes Ergebnis: von den 36 (!) teilnehmenden Schulen bedeuteten unsere 10.972 Punkte Platz 1, was die Anzahl an Projekten und behandelten Unterrichtsinhalten angeht! In Sachen Stromverbrauch und Wärmeverbrauch lagen wir jedoch jeweils um das Dreifache über dem Potsdamer Durchschnitt! Das bedeutete im Endergebnis Platz 9. Schade, aber immerhin eine Prämie von 2250 EUR.

Frau Hankow vom Betreiber KIS erklärte den überdurchschnittlichen Verbrauch zum einen mit der Vielzahl von elektronischen (Mess- und Steuerungs-) Geräten und zum anderen mit der vermehrten Anwendung von Smartboards und PCs in allen Klassenräumen. Die Wärme-Regelung bräuchte allerdings noch eine breitere Erfahrungsgrundlage, um genauer eingestellt zu werden. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang nun auch über eine Solaranlage auf dem Dach der Schule!